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Ganztagshauptschule Speldorf
Mülheim an der Ruhr

Berufsvorbereitung

 

1. Präsentation „Schule zum Beruf“ (PDF-Download)

Das Netzwerk der GHS Speldorf zur Berufswahlvorbereitung und Übergangsbegleitung wird deutlich

2. Das Kontaktikum als Einstieg in die Berufswahlvorbereitung und Zusammenführung der Beteiligten

3. Zusammenarbeit mit Firmen und Bildungsträger

Zeitnahe exemplarische Vereinbarungen zur Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsfähigkeit

4. Partner-für-Schule-Projekte an der GHS Speldorf

 

2.1. Eltern-Informationsschreiben zum Kontaktikum und schulische Einladung zum besonderen Elternabend

Ganztagshauptschule Speldorf
Frühlingstraße 45
45478 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 58848-0

16. April ______ 

 

KONTAKTIKUM der 8. Klassen vom 2. – 6. Juni _______

Liebe Eltern, Großeltern, Erzieherinnen und Erzieher!

Auch im Schuljahr 20__/20__ führen wir wieder mit den 8. Klassen unser KONTAKTIKUM durch:

für die Mädchen
         * in der Ausbildungswerkstätten von Vallourec & Mannesmann Tubes, Siemens
         und der Friedrich-Wilhelms-Hütte
für die Jungen
         * in verschiedenen sozialen Einrichtungen der Altenbetreuung wie
                   - Marienhof
                   - Evangelisches Wohnstift Raadt
                   - Hildegardishaus
                   - Städt. Altenpflegeheim Gracht
                   - Städt. Altenpflegeheim Auf dem Bruch
                   - Städt. Altenpflegeheim Kuhlendahl
                   - Senioren- und Pflegezentrum Bonifatius 
                    und
         * in der Katholischen Akademie.

Ihr Kind wird dabei unmittelbare Erfahrungen in der Arbeitswelt auch durch praktisches Tun sammeln können.

Die Jugendlichen werden an 5 Tagen für jeweils ca. 5 Stunden Arbeits- und Tätigkeits-bereiche kennen lernen, um sich anschließend bei der Wahl der Praktikumsstelle bewusster und offener entscheiden zu können.

Sie haben die Möglichkeit Ihr Kind an seinem Einsatzort zu besuchen. Sollten Sie dies wünschen, bitten Sie Ihr Kind um die entsprechende Telefonnummer.
 
Besonderheiten des Einsatzes und des Einsatzortes sind zwischen den Verantwortlichen der teilnehmenden Betriebe und Institutionen und unserer Schule abgesprochen.

Alle für Sie und uns wichtigen Fragen können am 27. Mai 20__ ab 19.30 Uhr geklärt werden. Die persönliche Einladung Ihres Kindes zu dieser Abendveranstaltung erhalten Sie rechtzeitig.

Bei Rückfragen vor und während des KONTAKTIKUMS wenden Sie sich bitte an die Klassenleitung Ihres Kindes oder an Herrn Riecken.

Mit freundlichen Grüßen

___________________________
(Schmidt-Geerlings, Schulleiterin)
_______________
(C. Hufschmidt)
____________
(M. Reusrath)
______________
(T. Riecken)

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2.2. Fotos zum Kontaktikum

BV 1

Seit 19 Jahren eine Elternbeteiligung von 70 – 80 Prozent.
Die Jugendlichen laden persönlich schriftlich ein und führen ihre Eltern durch die selbst zusammengestellte Ausstellung.

Jede/jeder SuS ist engagiert: Präsentation, Wortbeitrag, Bewirtung.
BV 2

Eltern- und Schülerschaft erfahren von den Möglichkeiten der Berufswahlvorbereitung an der GHS Speldorf.

Im Bild der Berufsberater und eine Lehrkraft.
BV 3
Leitungs- und Fachpersonal der verschiedenen Institutionen im Gespräch mit Jugendlichen und Eltern.
BV 4
Schüler der 8. Klasse bei der Essenszubereitung in der Katholischen Akademie
BV 5
Jugendlicher der 8a beim Kartenspielen mit einer  Bewohnerin eines Altenheimes.
BV 6

Eine Teilnehmerin beim Körnen eines Werkstückes.

Die Bereiche Industriemechanik, Elektronik, Zerspanung und Schweißen werden erfahren.
BV 7
Eine Sicherheitseinweisung erfolgt zu Beginn, Zeichnungen werden gelesen, Werkstücke angerissen, Maschinen eingestellt und die geleistete Arbeit immer wieder überprüft.
BV 8
Auszubildende stehen als Ansprechpartner dauerhaft bereit. Sie fordern zur selbstständigen Lösung von Arbeitsaufgaben auf, geben Tipps und bereiten ausgewählte Arbeitsschritte vor.


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3. Zusammenarbeit mit Firmen und Bildungsträger
Zeitnahe exemplarische Vereinbarungen zur Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsfähigkeit

3.1.     Branche: Reparaturen und Instandsetzung von Transportfahrzeugen

 

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Anschrift, Ansprechpartner
45479 Mülheim an der Ruhr

Mülheim,_______

Bitte um Zusammenarbeit
Ihr Gespräch mit _______ vom Unternehmerverband; unser Telefongespräch

Sehr geehrter Frau/Herr _______,

gerne folge ich Ihrem Wunsch nach Skizzierung unserer Vorstellung einer Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen:

  1. Unserer Schülerinnen und Schüler wechseln nach ihrer Entlassung in Ausbildungsberufe oder berufsbildende Schulen - und scheitern zu oft.
  2. Die Anforderungen in den vorgenannten Bereichen werden oftmals nicht begriffen und heftig unterschätzt.
  3. Unsere Schülerinnen und Schüler verlieren Zeit und Perspektiven.
  4. Unternehmen und Ausbildungsbetriebe verlieren Kapital und binden zusätzliches Ausbildungspersonal.

Zu wünschen wäre deshalb ein engerer (insbesondere unterrichtlicher)  Kontakt zwischen Ihren Auszubildenden und Ausbildern und unseren beiden Abschlussklassen, damit  Informationen fließen, Anforderungen und Haltungen vermittelt und so die Abbrecherquote reduziert werden kann. Zielfördernd wäre, wenn während je einer Doppelstunde Lehr- und Lerninhalte Ihres 1. Ausbildungsjahres an unsere Schülerinnen und Schüler herangetragen würden und dabei auch der Praxisbezug deutlich werden könnte. Sicherlich würden sich während entsprechender Arbeitsphasen oder in einer Pause Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen zwischen den Beteiligten ergeben.
Ähnliches praktizieren wir nunmehr im 3. Jahr mit Auszubildenden der Firmen________.
Die Intention unserer Zusammenarbeit mit Mülheimer Firmen wird m. E. recht gut in dem WAZ-Artikel vom 16.12.2006 (Mülheimer Teil) von Frau Hoymann beschrieben.

Über weitere Gespräche mit Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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3.2.     Branche: Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Einzelhandel bei einem   Bildungsträger

 


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Mülheim, _______
Sehr geehrte Frau ________,
sehr geehrter Herr _______,

vielen Dank für Ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Ich fasse hier noch einmal einige Eckdaten unseres Gespräches vom 5.3.2008 zusammen und bitte um Ergänzung und Korrektur. Ggf. bitte ich dieses Schreiben an zu unterrichtende Stellen in Ihrem Hause weiterzuleiten.

Ziel der Zusammenarbeit

  • Ihre Auszubildenden strukturieren und präsentieren Erlerntes,
  • die SuS unserer 9. Klassen erfahren altersnahe Positivvorbilder aus einem für sie relevanten Berufsfeld,
  • Lehrerinnen und Lehrer unserer Hauptschule erhalten einen Einblick in die Anforderungen und Lerninhalte eines für unsere SuS wichtigen Ausbildungsberufes,
  • Sie als Ausbilder können Ihre AZUBIS fordern und motivieren.

 

Inhalte des Unterrichts

  • Themen, die für AZUBIS prüfungsrelevant sind.
  • Berufs- und/oder arbeitswelttypische Anforderungen und Kenntnisse, die für unsere SuS eine Entscheidungshilfe darstellen.

Ort der Veranstaltung und Ausstattung

  • Die Räumlichkeiten der GHS Speldorf.
  • Laptop, Beamer, TLP, Tafel (weitere Lehr- und Lernmittel nach Absprache) werden von der GHS vorgehalten.

 

Dauer, Zeitpunkt und Periodizität

  • 1,5 bis 2 Zeitstunden; je nach Situation und Arbeitsfortschritt mit oder ohne Pause, in der die Jugendlichen sich austauschen können.
  • Montags, mittwochs oder donnerstags von 13.15 Uhr bis 15.00 Uhr.
  • 4 Veranstaltungen mit identischen oder unterschiedlichen Inhalten, die vorrangig dem Ausbildungsziel der AZUBIS unterzuordnen sind.

Gruppenstärke und Beaufsichtigung

  • Gruppe A der Klasse 9a (ca. 14 SuS)
  • Gruppe B der Klasse 9a (ca. 14 SuS)
  • Gruppe A der Klasse 9b (ca. 13 SuS)
  • Gruppe B der Klasse 9b (ca. 13 SuS)

Evaluation

  • Die AZUBIS führen mit der verantwortlichen Lehrkraft der GHS Speldorf ein Nachbereitungsgespräch zum Unterrichtsgeschehen und zur Lerngruppe.
  • Bei Bedarf/auf Wunsch können hierzu SuS der unterrichteten Lerngruppe hinzugezogen werden.
  • Die SuS schließen die Unterrichtsstunde mit einem von den AZUBIS vorbereiteten Test ab.

Weitere Arbeit der Planungsgruppe
(Frau _______, Frau _________, Herr _______,  Herr _________)

Die Beteiligten vereinbarten Informationen zunächst über Email-Kontakte auszutauschen.
Nach den Osterferien trifft sich die Planungsgruppe erneut. Zu diesem Treffen sollten auch AZUBIS und  die Klassensprecher der 9a und 9b hinzugezogen werden.
Zur Vorbereitung des Gespräches ist beabsichtigt, den Klassensprechern die im Anhang aufgeführte Verordnung über die Ausbildungsinhalte zu überreichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

__________________

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3.3. Branche: Metallverarbeitung

Erweiterte Zusammenarbeit mit __________________

Inhalte

Kenntnisse und Anforderungen aus dem 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker an SuS der 9. Jahrgangsstufe herantragen.
Theoretische und praktische Arbeitsphasen angemessen berücksichtigen (Formelrechnen, Flächenberechnungen, Wichte, Zeichnungen lesen, ergänzen, Werkstücke bearbeiten und überprüfen, Arbeitsvorgänge beschreiben…..)

Verortung

Räumlichkeiten der GHS Speldorf, AT-Raum. Besondere Werkzeuge und Materialien stellt der Betrieb zur Verfügung.

Personalbedarfe

Auszubildende (und ggf. Ausbilder) von ______, Fachlehrer der GHS Speldorf (AT-Unterricht Jahrgangsstufe 9) oder ggf. die Klassenlehrer der betreffenden Gruppen.
 

Gruppenstärke

Die Gruppe bestehen jeweils aus 14 Schülerinnen und Schüler.

Zeitfenster im 1. Schulhalbjahr

3 Doppelstunden für die Gruppe A der 9a
3 Doppelstunden für die Gruppe A der 9b
(für 2007/08: dienstags in der 47. und 48. Kalenderwoche, 49. und 50. KW und 3. und 4. KW)

47. KW, Dienstag, 20.11.2007, Gruppe 9a
48. KW, Dienstag, 27.11.2007, Gruppe 9b
49. KW, Dienstag, 04.12.2007, Gruppe 9a
50. KW, Dienstag, 11.12.2007, Gruppe 9b
3.   KW, Dienstag, 15.01.2008, Gruppe 9a
4.   KW, Dienstag, 22.01.2008, Gruppe 9b

Zeitfenster im 2. Schulhalbjahr

3 Doppelstunden für die Gruppe B der 9a
3 Doppelstunden für die Gruppe B der 9b
(für 2007/2008: dienstags – Termine sind noch zu vereinbaren).

Unterrichtsbeginn und -ende

Beginn um 8.00 Uhr – Ende um 10.00 Uhr, wenn in den Räumlichkeiten  des Betriebes gearbeitet werden muss;
8.30 Uhr bis 10.30 Uhr, wenn in den Räumlichkeiten der GHS gearbeitet werden kann.

Evaluation

Nachgespräch im Anschluss an jede Doppelstunde zwischen 2 ausgewählten SuS und Auszubildenden des Betriebes (ggf. im Beisein des Fachlehrers).
Am Ende der Unterrichtseinheit führen die Auszubildenden einen schriftlichen Test durch und benoten diesen. Diese Note fließt angemessen in die Gesamtbenotung ein.
Halbjährlich: Gespräche zwischen Herrn ________und Herrn _________ über die Verbesserung und Fortführung der Zusammenarbeit.

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4. Partner-für-Schule-Projekte an der GHS Speldorf

4.1. Berufsorientierungsbüro (BOB)

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In der Zusammenarbeit mit dem Immobilienservice der Stadt Mülheim und der Stiftung Partner für Schule wird aus dem ehemaligen Fotolabor das BOB
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Auf der Suche nach geeignetem Einrichtungsmobiliar in den Kellerräumen der GHS Speldorf.
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Hier fühlen sich die Suchenden wohl. Die Bilder wurden von den Schülern im Kunstunterricht selbst entworfen und geschaffen.
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Materialien der Agentur für Arbeit zur Benutzung durch die Schülerinnen und Schüler der GHS
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Ein Glück kommt selten allein:

Die Kompetenzagentur bezieht einen der beiden BOB-Räume und bringt ihre Einrichtung mit.
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Alles da:
Telefon für Vorstellungsgespräche und Nachfragen.
Internet für Informationen und Tests.

Drucker für Lebensläufe und Bewerbungsschreiben.
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Gute Stimmung und konstruktives Arbeiten auf allen Plätzen.

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4.2.     Berufsorientierungcamp

4.2.1. WAZ-Artikel vom 12.11.2008, Wer bin ich überhaupt

Berufsbildungswerkstatt ebnet Jugend mit neuem Orientierungs-Camp den Weg in die Zukunft.

Von Jennifer Sauer
Föngeräusche erfüllen den Raum. Die 17-jährige Julia sitzt vor einem Spiegel. Hinter ihr: eine Auszubildende, die ihr konzentriert Locken in das Haar dreht…….
Um in Zukunft nicht nur mit der Bewerbung, sondern auch mit dem Erscheinen zu glänzen, bekamen die Hauptschüler tatkräftige Unterstützung: Die Frisör-Azubis der Berufsbildungswerkstatt erteilten Farb- und Stilberatungen und frisierten die Jugendlichen fachgerecht……“Außerdem gelingt uns so eine Vernetzung der Schüler mit wichtigen Ansprechpartner,“ führt Thomas Aring , Geschäftsführer der Bildungswerkstatt aus…..
Ein weiterer Pluspunkt des Camps: „Alles muss selbst erarbeitet werden“, so Theo Riecken. „Das sei enorm wichtig, denn „Eigeninitiative ist auch später gefragt. Die jungen Menschen dürfen nicht einfach warten, bis jemand auf sie zukommt.“

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4.2.2   Weitere Stationen während der 4 Tage Berufsorientierungscamp

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Test unter Zeitdruck mit Stoppuhr.
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Auch ein Team:

Die Kugel wurde allerdings alles andere als ruhig geschoben
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Gemeinsames Arbeiten erfordert genaues Hinschauen.
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Vorstellungsgespräch und Körpersprache:

Die ersten 15 Sekunden können entscheidend sein.

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4.2.3. „Schülerinnen- und Schüler-Gründer-Tag

...beginnt um 9 Uhr mit einem  geführten Rundgang durch das Museum, das Mülheim als Gründerstadt vorstellt. So können sie die Schritte entdecken, die bei einer Unternehmensgründung in die Planung einbezogen werden müssen. Im Anschluss an den Museumsrundgang findet ein Workshop statt, in dem die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmen schlüpfen und eigene Geschäftskonzepte ausarbeiten………. Die Vor- und Nachbereitung beansprucht einen Umfang von je 2 Unterrichtsstunden. Hierzu werden der Schule Materialien zur Verfügung gestellt.“
Quelle: Flyer des Gründer- und Unternehmermuseums Mülheim an der Ruhr

4.2.3.1. Anmeldung zum Workshop

Sehr geehrte Frau Lücking,

gerne würden wir an dem Workshop teilnehmen, denn gerade unsere Schülerinnen und Schüler sollten nicht nur aus dem Wirtschaftslehreunterricht von dieser Erwerbsmöglichkeit erfahren.
 Wir erhoffen uns eine nachhaltige Zusammenarbeit, die in unser Schulprogramm zu integrieren ist.

Die empfohlenen Unterrichtsmaterialien bitte ich mit dem Vermerk " z. H. Herrn Riecken" an folgende Anschrift zu senden:                   
GHS Speldorf
Frühlingstraße 5
45478 Mülheim an der Ruhr.
Zurzeit sind unsere Schülerinnen und Schüler im Praktikum. Deshalb bitten wir um Reservierung an einem der Termine im November und Dezember.

Mit freundlichen Grüßen

Theo Riecken
(Berufswahlkoordinator)

4.2.3.2. Eindrücke und Ergebnisse während des Workshops

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Erarbeitung von Gründer- und Unternehmer-

eigenschaften am Beispiel Mülheimer Bürger.
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Hoffnung und Zweifel:

Tragen Idee und Konzept?
ws_3
Entscheidungen begründet treffen.
ws_4
Unternehmerisches Handeln verstehen wollen und können.
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Welche Qualifikationen braucht mein Personal ?
ws_6
Wie reagiere ich in Krisen, wie in Aufschwungphasen?

4.2.3.3 Arbeitsaufträge zur Nachbereitung des Workshops

  • Welcher Kapitalbedarf besteht? Gehe dabei von einer dreimonatigen Durststrecke aus.
  • Wo oder wie ist der Kapitalbedarf zu decken?
  • Entscheide dich für eine Kapitalquelle:

              - Bank (Filialleitung)
              - Familie (Hauptverdiener)
              - Eigenkapital (Lebenspartner(in)) und diskutiere in Partnerarbeit über                      Chancen und Risiken

  • Erstelle eine Tageskalkulation für den ersten Arbeitstag nach der dreimonatigen Durststrecke. Liste nur die Tageseinnahmen und anteiligen Tagesausgaben auf. Berechne anschließend die Monatseinnahmen und subtrahiere die Monatsausgaben.
  • Was jetzt? Begründe deine Entscheidung.